
Zu klein für digitale Zeiterfassung? Das stimmt so nicht!
erstellt am 4. Dezember 2024
"Wir sind doch viel zu klein für digitale Zeiterfassung." - Dieser Satz begegnet mir beinahe täglich, besonders in kleineren Praxen mit 3 bis 15 Mitarbeitenden. Die Argumentation scheint schlüssig: "Für so wenige Leute brauchen wir doch keine digitalen Tools!" Aber ist das wirklich so? Lasst uns einen genaueren Blick auf die Vorteile digitaler Zeiterfassung werfen – gerade für kleine Teams.
Zeitfresser vermeiden – Mehr Effizienz im Alltag
Manuelle Zeiterfassung mag bei einem kleinen Team auf den ersten
Blick funktionieren, doch spätestens, wenn sich Abweichungen,
Überstunden oder Korrekturen häufen, wird es unübersichtlich. Hinzu
kommt: Je mehr Köpfe im Team, desto mehr Aufwand, selbst bei
überschaubaren Teamgrößen.
Eine digitale Zeiterfassung automatisiert diese Prozesse –
Stundenzettel gehören der Vergangenheit an. Die gewonnene Zeit
könnt ihr stattdessen in euer Kerngeschäft investieren: die
bestmögliche Versorgung eurer tierischen Patienten.
Der Kostenfaktor – Investition, die sich lohnt
Natürlich bedeutet Digitalisierung zunächst eine Investition. Aber rechnet mal nach: Manuelle Zeiterfassung ist fehleranfällig, und Fehler bei der Lohnabrechnung können schnell ins Geld gehen. Beispielsweise können Überstunden oder Fehlzeiten übersehen werden – entweder zum Na
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Jule VandreierEin interessanter Beitrag. Teile ihn jetzt mit deinem Netzwerk.