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Das neue VetStage ist ab 11.11. verfügbar
bpt, DVG, FIT, VMF und bvvd e.V. unterstützen das moderne Jobportal der Tiermedizin
München, 11.11.2013 – Nach über einem Jahr Entwicklungszeit und nach umfangreicher Testphase durch knapp 10.000 Besucher ist VetStage ab dem 11.11.2013 in neuem Gewand und mit optimierten Funktionen wieder online. „Wir werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft bestens zusammenbringen“, gibt die tierärztliche Geschäftsführerin Lisa Leiner das Ziel klar vor.
Einfach und schnell: So funktioniert VetStage
Unter der Internetseite www.vetstage.de finden sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Veterinärmarkt. VetStage vermittelt in den Kategorien „Praktikum“, „Dissertation“, „Mentoring“, „Job“, „TFA“ und „Praxisnachfolge“. Als Arbeitnehmer, Absolvent oder Student suchen Sie anhand spezifischer Filterfunktionen (Region, Fachgebiet, Persönliches) nach dem Angebot, das zu Ihnen passt und bewerben sich online mit wenigen Klicks auf jedes interessante Angebot.
Als Arbeitgeber schalten Sie in wenigen Schritten eine einfache Stellenanzeige, die sofort online zu sehen ist. Der Service ist für Arbeitnehmer kostenfrei und auch Arbeitgeber schalten Standartanzeigen kostenlos. Anzeigen der Kategorien „Premium“ und „Business“ bieten weitere Möglichkeiten (z.B eine Galerie der Praxis).
Neben der Vermittlung werden die Besucher über den Newsletter sowie das Magazin mit Informationen rund um die Bewerbung und Personalmanagement unterstützt. Außerdem begleitet die tierärztliche Geschäftsführerin Lisa Leiner die Vermittlungen persönlich: „Mir ist es wichtig, die Vorteile der Technik und des Internets mit den Vorteilen persönlicher Betreuung zu verbinden“.
Etablierte Verbände und Unternehmen: Viele unterstützen VetStage
Das neue Konzept überzeugt: Frau PD Dr. Susanne Alldinger freut sich als Geschäftsführerin der DVG über die Kooperation: „Die Plattform ist wichtig und unterstützenswert“. VetStage ist außerdem Partner des bpt, der FIT , des VMF und des bvvd e.V. Der Bundesverband der Veterinärmedizinstudierenden in Deutschland hat die Umsetzung des Projektes seit 2012 vorangetrieben: „Da gute Praktika unsere Zukunft sind haben wir den Gedanken der Plattform mitentwickelt und unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass Studierende und Praxisinhaber davon profitieren.“ erklärt die Bundesvorsitzende Katharina Heilen.
Neben den wichtigen Verbandspartner setzt VetStage auf die Kooperation mit ausgewählten Unternehmen. Dazu Geschäftsführer Dennis Kirpensteijn: „Ein Portal im Internet funktioniert nur dann ideal, wenn viele es benutzen. Deswegen sind wir einige Medienpartnerschaften mit etablierten Unternehmen eingegangen“. Er ergänzt: „Diese Partner werden von uns sorgfältig ausgewählt und unterstützen uns dabei den Bekanntheitsgrad zu steigern. Es werden niemals Daten übertragen“.
Jahrelange Entwicklung und Test durch tausende Besucher: Das geschah bisher
VetStage wurde intensiv getestet und das Konzept wurde mehrfach evaluiert und verbessert. So waren bereits seit Mitte 2012 praktizierende Tierärzte, Industrievertreter und Studierende eingebunden. Nach monatelanger Entwicklungsphase wurde im Mai 2013 der Prototyp vorgestellt, der über zwei Monate hinweg getestet werden konnte. Auf Basis der Hinweise und des Feedbacks der Nutzer wurde nun das neue VetStage entwickelt. „Wir waren überwältigt von dem positiven Feedback, berechtigter Kritik und den konstruktiven Verbesserungsvorschlägen.“, freut sich Lisa Leiner. „Wir konnten sogar einige Stellen besetzen.“ Nachdem das Team nun im Hintergrund den Service abgerundet hat wird ab dem 11.11.2013 mit VetStage ein Portal verfügbar sein, dass nicht nur Ansprüchen moderner Jobvermittlung gerecht werden wird, sondern auf das auch andere Branchen neidisch blicken könnten. „Wir haben bereits Anfragen erhalten, ob wir auch eine Seite für Humanmediziner entwickeln werden“, gibt Lisa Leiner schmunzelnd zu. „Aber wir konzentrieren uns darauf den Service für Tierärzte zu optimieren und widmen uns dabei insbesondere der Praxisnähe während des Studiums und der Etablierung des Mentoring. Später möchten wir auch Praxisnachfolgen begleiten. Es bleibt viel zu tun.“ //cw